medienecho_seitenstrassenverlag_buecher_autorenWas sagen die Medien?

TOMAS GÄRTNER über »Wir sollten uns auch mal scheiden lassen« von Stefan Schwarz

»Zahllos sind die witzig funkelnden Vergleiche, Formulierungen und Sprachspielereien. Sei es die Ehefrau, die ihren Mann anblickt »wie ein verklungenes Bergecho«, sei es die Sportverletzung als die »Königin unter den sozial reputativen Krankheiten« oder die »altersgerecht verbreiterten Frauenzimmer«. Stefan Schwarz kann zum Schreien böse sein.«

in: Dresdner Neueste Nachrichten, 26.02.2016 über »Wir sollten uns auch mal scheiden lassen« von Stefan Schwarz

 

HOLGER JOHN über eine Stefan-Schwarz-Lesung

Der Mann ist ein Phänomen. Karten für Lesungen mit Stefan Schwarz gehen inzwischen schneller weg, als die Damen der Herbstlese-Geschäftsstelle »ausverkauft« sagen können. Auch der Versuch, der Nachfrage mit einem zweiten Termin zu begegnen, kann die Not nur mildern, sie bleibt in der Welt.
… Stefan Schwarz hat die Gabe, seine Texte urkomisch vorzutragen. Vor der knallhart kalkulierten Pointe kommt beim Vorlesen eine Pause, in die schon einiges Lachen passt. Der Schwarzsche Humor setzt auf Situationskomik. Das bringt die Leute bereits vorpointär zum Juchzen. Dieser ersten Entladung lässt der Autor Luft, sich zu entfalten. Dann kommt das nächste Wort, dann vielleicht der eigentliche Witz – und dazwischen Kichern, das zum Brüller anwächst.

in: Thüringische Landeszeitung, 19.03.2015

 

HORST EVERS über Kirsten Fuchs

»Kirsten Fuchs ist wie ihre Texte: charmant, intelligent und sehr, sehr komisch. Wenn ich mit ihr zusammen auftrete, mache ich häufig absichtlich kurze Texte, damit ich mehr von ihr hören kann. Große Klasse.«

in: buecher-magazin.de, 2011

 

ANJA MAIER über »Hollerbusch statt Hindukusch« von Anja Baum und André Meier

»Wer wissen möchte, wo es im stadtfernen Alltag so langgeht, wie es sich anfühlt, die x-te Generation Hühner zu schlachten und aufzuessen, und was das Dauerlandleben mit einem Paar macht, für den gibt’s jetzt was Neues. André Meiers und Anja Baums Büchlein „Hollerbusch statt Hindukusch“ stellt gewissermaßen die Langzeitdoku für Dorfromantiker dar. … Es sind einfache, wahre Geschichten, die die beiden in 16 Kapiteln aufgeschrieben haben – mal erzählt sie, dann er, und dann quatscht wieder der andere rein. Und was soll man sagen? Man hat endlich mal das Gefühl, hier die Wahrheit nachlesen zu können über das Landleben. So vertrackt und so schön ist es nämlich da draußen. Die beiden – so viel ist klar – gehen da nie wieder weg. Anstrengend kann sehr guttun.«

in: Taz, 14. 06. 2011

 

JÜRGEN VON DER LIPPE über »Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut« von Stefan Schwarz

»Stefan Schwarz ist für mich der komischste Comedy-Autor im Moment, der sprachmächtigste. Solche Formulierungen findet man bei anderen Leuten nicht, ohne irgendjemand schlecht machen zu wollen.«

in: WDR-Sendung »Was liest du?«,  03.12. 2009

 

JÖRG THADEUSZ über Kirsten Fuchs und Stefan Schwarz

»Außerdem gehöre ich zum Verehrerzirkel der Zeitschrift DAS MAGAZIN. Das handliche Format, die ausgeruhte Themenwahl, die funkelnden Texte von Könnern wie Kirsten Fuchs, Stefan Schwarz oder Wiglaf Droste – für mich die lesenswerteste deutsche Zeitschrift.«

in: Berliner Zeitung, 11.04.2009

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